Frauen auf der Straße ansprechen

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Frauen asnprechen

Wir sind nach wie vor Teil einer sozialen Matrix von vorgeschriebenen Regeln und nicht ausgesprochenen Gesetzen. Diese verleiten uns zu gewissen Verhaltensarten oder bringen uns ab in der Öffentlichkeit Frauen anzusprechen. Gelobt und beneidet wird der, der Frauen erfolgreich verführt. Getadelt und ausgelacht diejenigen, die scheitern. Soziale Verhaltensregeln lernen wir sehr früh von unseren Eltern und unserem sozialem Umfeld. Das ist der Einfluss der Kultur und der Gesellschaft als solche, in der wir Leben und aufwachsen. Besonders in unserer Leistungsgesellschaft besteht ein starker Druck auch im Privatleben nicht zu scheitern, der uns heimsucht wenn wir erfolglos Frauen in der Öffentlichkeit ansprechen. Wir werden vielleicht von unseren Freunden ausgelacht oder von anderen Frauen als Möchtegern-Aufreißer betitelt.

So zeigen sich große Differenzen in dem Verhalten von Männern, was das Ansprechen von Frauen betrifft. Dabei spielt das Selbstwertgefühl eines Mannes eine zentrale Rolle. Doch auch die Männer, die sehr gut darin sind und viele Frauen ansprechen, verspüren diese Angst nach wie vor. Durch Konditionierung, sprich häufige Konfrontationen, erlangen sie ein stärkeres Selbstbewusstsein. Sie haben die richtige Einstellung (Mindset) entwickelt und sich von der Vorstellung der Kultur und den sozialen Vorsätzen befreit.

Viele von uns sind es nicht gewohnt jemanden auf der Straße anzusprechen, außer wir fragen nach dem Hauptbahnhof oder dem nächsten Lebensmittelgeschäft. In meinen Workshops (Praxistheorie Frauen ansprechen) bin ich jedes Mal erneut fasziniert, dass Männer, die noch nie oder fast noch nie eine Frau (nüchtern) angesprochen haben sich trotz ihrer Ansprechangst auf dieses Abenteuer einlassen.
Vielen hilft der berühmte „Tritt in den Arsch“, jemand der sie motiviert und pusht, um diese heute nicht mehr so berechtigte Angst zu überwinden. Jemand der sie aus der „Comfort-Zone“ bringt und sie auf einen neuen Lebensabschnitt begleitet.

Doch – und hier sind die Vorzüge, die es zu berücksichtigen gilt – es ist nicht nur eine Praxisübung, die uns helfen wird schöne und viele Frauen kennen zu lernen, sondern auch eine soziale Übung, die letztlich zu einer gewissen Freiheit führt. Diese Freiheit hilft uns nicht nur in unserem Privatleben, sondern bringt uns auch im Berufsleben weiter. Nicht immer ist ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl dafür von Nöten, sondern dieser Zusammenhang kann eben auch reziprok wirken. Ich spreche Frauen an, werde darin gut und lerne meine Angst zu überwinden. Dies kann direkt eine Steigerung meines Selbstwertgefühls bewirken.

Manroots.de kann also in beide Richtungen arbeiten: Von innen nach außen: Das Selbstbewusstsein durch Körperarbeit, Interventionstechniken und Persönlichkeitsentwicklung stärken (auch Inner-Game genannt).
Sowie von außen nach innen: Durch gezielte Praxis (Frauen auf der Straße oder in Clubs ansprechen) wird das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl gesteigert.

Durch das aktive Ansprechen von Frauen bauen wir auch unsere sozialer Intelligenz oder Intuition aus. Die meisten von uns waren nicht die Spielführer in Ihrer Fußballmannschaft oder Klassensprecher. Viele von uns waren eher die stillen Außenseiter, die Leseratten, die Computergamer oder einfach nur immer fleißig am lernen und arbeiten. Es ist aber nicht der Kopf, der uns bei sozialen Interaktionen helfen kann. Es ist eine Mischung aus dem Training unserer sozialen Fertigkeiten und bestimmten „Skills“, die man bei Manroots lernen kann. Am besten sind dabei praktische Übungen, aus diesem Grund bieten wir unserem Workshop „Praxistraining Frauen ansprechen“ an.

In unserem Praxisworkshop arbeiten wir mit Techniken der sozialen Desensibilisierung. Beispielsweise mit der bewehrten Methode des Wiener Psychologen Emil Viktor Frankl, der paradoxen Intention. Die anfängliche Angst und Befangenheit verschwindet schnell, indem wir erst mal „State“ Übungen machen und uns selber feiern. Zuerst ist es wichtig sich bestimmter sozialen Konventionen zu widersetzen. Der Workshop beginnt damit in der Öffentlichkeit zuerst einmal zu schreien und dabei zu lernen die Meinung der Menschen um uns herum zu ignorieren. Wir machen verrückte Sachen, die so gar nicht in das „soziale Kostüm“ eines Marktplatzes passen. Wir schreien uns den Mut an wie Krieger einer anderen Zeit vor der letzten Schlacht und klatschen uns ab, um das Zugehörigkeitsgefühl der gebildeten Gruppe zu stärken. Wir gehen raus aus dem Kopf und rein in den Körper, um einen Zustand zu erreichen, auch „State“ genannt, indem wir eine gewisse Unabhängigkeit fühlen können von dem Treiben um uns herum.

Wir wollen Frauen ansprechen um abgewiesen zu werden. Dies ist ein Paradigmawechsel für viele, die es das erste Mal versuchen. Diese Übung wird sich später als wichtige Hilfe erweisen. So nehmen wir der Angst vor Ablehnung den Wind aus den Segeln. Die Angst weicht der Herausforderung. Am Anfang verfolgen wir nicht ein definiertes Ziel, wie die Frau zu erobern oder die Telefonnummer zu bekommen. Es geht uns vielmehr um Spaß und Praxiserfahrung. Es ist mehr ein abenteuerliches Spiel. Das ist der „Mindset“ und der „Frame“, den wir brauchen, um unbefangen Frauen ansprechen zu können. Für viele ist dies eine schwierige Umstellung. Doch sie ist fundamental für unsere Arbeit.

Im Spielerischen liegt die Kraft. Menschen ohne Angst und Kopfkino wirklich zu begegnen, war eine meiner wertvollsten Erkenntnisse in meiner Schauspielausbildung in New York und Los Angeles. Meine Kunden sind danach immer wieder überrascht, wie einfach es doch ist, auf der Straße Telefonnummern oder Facebook Freundschaften zu bekommen. Natürlich ist das nur ein kleiner Teil des ganzen Puzzles. Aber der erste Schritt, den wichtigsten Bereich im Leben eines Mannes (zusammen mit dem Beruf, Familie und Freundschaften) zu meistern, die richtige Partnerin zu finden.

Der Weg zum Glück führt über das Ansprechen von Frauen. Manroots gibt dir das nötige Handwerkszeug dazu.

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